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Dank der immer effizienter werdenden, konservativen Behandlungsmethoden der Parodontitis, müssen chirurgische Parodontaleingriffe seltener durchgeführt werden, als früher. Heute operieren wir, lokalisierter und nach Mikrochirurgischen Richtlinien.
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Für mich als Arzt ist es wichtig Kranke gesund zu machen.
Noch wichtiger ist es Gesunden ihre Gesundheit zu erhalten.
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Die neuen Ansprüche an die Zahnästhetik, den Erhalt von Gewebe und die Wiederherstellung eines harmonischen Zahnfleischverlaufs (rote Ästhetik) steigern die Anforderungen an den zahnärztlichen Chirurgen. Lupe, mikrochirurgisches Instrumentarium
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und ultrafeines Nahtmaterial sind in der Parodontalchirurgie notwendiger Standard geworden.
Ästhetische - chirurgische Kronenverlängerung: Die Zähne werden zu sehr vom Zahnfleisch verdeckt, ein kleiner chirurgischer Eingriff mit einer großen ästhetischen Verbesserung für die Patientin.
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Der modifizierte Access-flap: Access flaps werden durchgeführt, um unter Sicht eine möglichst optimale Bearbeitung und Reinigung der Wurzeloberfläche durchführen zu können. Ziel dieser Methode ist die "Ausheilung" der parodontalen Tasche bei möglichst geringem Gewebeverlust. Mikrochirurgisches Vorgehen und die nur partielle Mobilisierung der Lappen führen zu weniger postoperativen Schmerzen und Schwellungen. Je mehr Gewebe erhalten bleibt umso günstiger ist der Heilungsverlauf. Diese Methode findet ihre Anwendung, wenn die Taschentiefe eine Reinigung durch die Dentalhygienikerin nicht mehr zu läßt und auch eine Laserbehandlung keinen dauerhaften Erfolg bringt.
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Das freie Schleimhauttransplantat: Geht das Zahnfleisch stark zurück, oft ein Problem der Unterkiefer Frontzähne, so kommt hier ein sogenanntes „freies Schleimhauttransplantat“ zur Anwendung. Dieses wird am Gaumen entnommen und an entsprechender Stelle z.B. im Unterkiefer wieder eingesetzt. Damit kann ein weiters Zurückweichen des Zahnfleisches gestoppt werden.
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